Was darf ein guter Vinylboden kosten? Fünf Marken vom Sparfuchs bis zur Premiumklasse
„Was kostet denn nun ein anständiger Vinylboden?“ – diese Frage bekommen wir jeden Tag, und die ehrliche Antwort lautet: Das kommt drauf an, welche Marke und welchen Anspruch Sie haben. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Boden in unserem Sortiment liegt fast der Faktor drei. Damit Sie wissen, wofür Sie zahlen und wo Sie sparen können, sortieren wir die fünf gefragtesten Marken einmal nach Preis – vom Einstieg bis zur Oberklasse.
Ganz unten anfangen: CasaNova und IPC PreisWertKlasse
Wer mit spitzem Bleistift rechnet, findet bei CasaNova den Einstieg. Die Vinylböden der Positano-Reihe gibt es als Klebevariante teils schon um die 25 Euro pro Quadratmeter – und das mit ordentlicher Holzoptik und solider Qualität. Kein Boden für die Ewigkeit im Hotelflur, aber für ein normales Wohnzimmer, ein Gästezimmer oder die Mietwohnung völlig ausreichend.
Ähnlich preisbewusst startet IPC mit seiner PreisWertKlasse. Der Clou bei IPC ist die enorme Bandbreite: Der Hersteller bietet günstige Einstiegskollektionen genauso wie höherwertige Serien, sodass man mit einer einzigen Marke vom Sparbudget bis zum gehobenen Anspruch alles abdecken kann. Für Renovierer, die mehrere Räume in unterschiedlichen Qualitäten belegen wollen, ist das praktisch.
Die goldene Mitte: Enia und Aspecta
Etwas darüber – und für viele der Sweetspot aus Preis und Qualität – liegen Enia und Aspecta.
Bei Enia beginnt die beliebte Adoria-2.0-Linie zum Kleben um die 28 Euro pro Quadratmeter, während die super-matten Premium-Langdielen der Larix-Reihe mit Korkrücken bis etwa 76 Euro reichen. Man kann bei Enia also im Mittelfeld einsteigen und nach oben hin die volle Design-Qualität mitnehmen.
Aspecta startet mit der Essentials-Linie um die 30 Euro pro Quadratmeter. Was man hier fürs Geld bekommt, ist echte Objektqualität – ein Boden, der für Hotels gebaut wurde und im Wohnhaus praktisch nicht kaputtzukriegen ist. Dazu die offengelegten Inhaltsstoffe, die gerade Familien und Allergikern wichtig sind.
Ganz oben: CoreTec als Premium-Pionier
An der Spitze steht meist CoreTec – und das aus gutem Grund. Die Marke hat den Rigid-Vinylboden erfunden, also den festen Designboden mit besonders stabilem Kern. Diese Konstruktion ist aufwendiger, dafür bekommt man den wohl formstabilsten und wasserfestesten Boden am Markt, oft mit integrierter Korkunterlage und in extrabreiten Formaten. Preislich landet man hier je nach Kollektion im oberen Bereich, teils bei 55 bis über 75 Euro pro Quadratmeter. Wer diesen Boden kauft, kauft ihn einmal.
Warum der Quadratmeterpreis nur die halbe Wahrheit ist
Ein Rat, den wir jedem Kunden mitgeben: Starren Sie nicht nur auf den Quadratmeterpreis. Ein Boden für 25 Euro, der nach sechs Jahren stumpf und abgelaufen ist, kostet mit zweiter Verlegung am Ende mehr als ein 45-Euro-Boden, der zwanzig Jahre hält. Rechnen Sie in Nutzungsjahren, nicht in Anschaffungspreisen. Für die Übergangswohnung ist der günstige Boden goldrichtig – fürs Haus, in dem Sie alt werden wollen, lohnt oft die Stufe darüber.
Der Preis-Tipp, der bei jeder Marke funktioniert
Egal für welche der fünf Marken Sie sich interessieren: Der aufgedruckte Shoppreis ist selten das Ende der Fahnenstange. Alle Marken finden Sie in unserem Vinylboden-Sortiment auf Fashion-WohnTrend.de; weitere Auswahl gibt es bei DesignVinylboden.de und Klick-Klebe-Vinyl.de.
So kommen Sie zum echten Bestpreis: Schicken Sie uns per WhatsApp oder E-Mail den Produktnamen, Ihre benötigte Quadratmeterzahl und die Lieferpostleitzahl. Sie erhalten ein kostenloses, unverbindliches Angebot mit Ihrem persönlichen m²-Preis – je nach Menge und Produkt sind bis zu 30 Prozent Rabatt drin. Gerade bei größeren Flächen macht das schnell einen dreistelligen Betrag aus. Und das gilt auch für Produkte, die gar nicht online gelistet sind. Vergleichen lohnt sich – erst recht, wenn es ums Budget geht.
